Fotomarathon Bremen 2016

update: Mein Beitrag hat den vierten Platz belegt, worüber ich mich riesig freue!

update: Lest auch den Beitrag zum analogen Experiment.

Am Samstag, dem 3. September 2016, war es wieder soweit. Der zweite Fotomarathon in Bremen rief, unter dem Motto „Läuft!“, zum Wettkampf unter den Fotografen auf. Nachdem es bei meinem ersten Fotomarathon im letzten Jahr bereits riesigen Spaß gemacht hat, war klar das ich auch in diesem Jahr teilnehmen werde.

 

Vorbereitung

Die Siegerserien 2015 habe ich mir zur Vorbereitung noch einmal angesehen um zu studieren, was die Jury damals positiv bewertet hat. Was macht eine Serie aus? Wie kann man sich auf die Umsetzung vorbereiten? Die Stimmen der Jury:

  • „Originelle Konzeption, in der ein klarer Bremenbezug zu erkennen ist. Das Seil zieht sich wie ein roter Faden durch die Serie. Die Fotos sind kreativ umgesetzt und auf den Punkt gebracht.“
  • „Hoher künstlerischer Anspruch. Konzeptionell und visuell sehr spannend umgesetzt.“ (Alle Bilder hatten Körperteile als zentrales Element)
  • „Die Serie hat eine klare Bildsprache mit schönen Motiven – fast schon plakativ.“
  •  „Unvergessliche Kaffeepause.“ Gerne hätte die Jury mit dem Teilnehmer einen Kaffee getrunken. Ein klarer Seriencharakter ist zu erkennen sowie ein Bezug zur Stadt. Die Themen fünf und sechs wurden jedoch leider vertauscht.“ (Die Serie hatte einen Kaffeebecher als wiederkehrendes Element)

Kann ich aus derErfahrung und den Jurywertungen des letzten Jahres Lehren ziehen und mich auf den diesjährigen Fotomarathon vorbereiten? Kann man eine Serie planen, ohne zu wissen welche Themen vorkommen werden?

Besonders zwei Dinge haben mir bei den Siegerserien gut gefallen. Zum Einen der rote Faden, der sich durch die Bilder geschlängelt hat; zum Anderen der Kaffeebecher, der als eine Art Protagonist in den Bilder auftritt. So habe ich mich auf die Suche begeben, um einen geeigneten Hauptdarsteller für meine Bilderserie zu finden.

Eine wiederkehrende Aufgabe, beim Fotomarathon, ist es die Startnummer im ersten Bild darzustellen. Auf der Suche nach einer kreativen Idee, bin ich eher zufällig auf die zweite Idee meiner Bilder gekommen. Die Startnummer, die in Form eines Anhängers ausgeteilt wird, wollte ich nicht im Foto abbilden. Um nicht lange nach meiner Nummer in der Örtlichkeit suchen zu müssen, hatte ich von Anfang an vor selber aktiv zu werden und die Zahlen irgendwohin zu schreiben.

Ein Edding vielleicht? Das wäre im schlechtesten Fall Sachbeschädigung und das muss ja nicht sein. Vielleicht etwas weniger dauerhaftes, wie Kreide? Die Idee war gut. Im Bastelladen wurde ich dann auch fündig. Der Edding 4090, ein Kreidemarker, der mit flüssiger Kreide funktioniert. Damit läßt sich doch prima eine Startnummer schreiben, die man zudem gut im Bildaufbau integrieren kann.

Zuhause angekommen musste ich ihn sofort ausprobieren. Auf einer Schwarzen Oberfläche sah die flüssige Kreide aus wie eine Mischung aus Lack und alter Schultafelkreide. Das Ergebnis strahlte mich so kontrastreich an, dass sich mir unweigerlich die Idee einer Doppelbelichtung aufdrängte. Die Ersten Versuche waren erfolgreich. Die Startnummer konnte bildfüllend, als strahlender Lichtstreifen, vor einem anderen Motiv platziert werden.

Doch halt! Warum sollte man sich auf die Startnummer beschränken? Kann die Doppelbelichtung nicht auch einen Seriencharakter übernehmen? Aber ist das Regelkonform? Darf ich das? Also schnell dem Fotomarathon-Team geschrieben und mit Bezug auf die Regeln gefragt:

Moin, danke für die schnelle Rückmeldung. Eine Doppelbelichtung ergibt ein jpg, und besteht, wie in analogen Zeiten auch, aus einer Addition der Belichtung. Da das jeder mit einer Kamera kann, die Langzeitbelichtungen kann (Belichtung mit zwischenzeitlichem verdunkeln des Objektives) ist es keine Nachbearbeitung. Also erlaubt, oder?

Ich habe eine interessante Idee und würde ungern nachträglich disqualifiziert, deshalb frage ich extra vorher.

Schönes Wochenende!

Die Rückmeldung kam prompt und hat mich bestärkt, meine Idee weiterzuentwickeln:

Hallo nochmal, wir freuen uns auf deine kreativen Ideen: Alles, was quasi auch analog umzusetzen wäre ist OKAY, wie z.B. auch Bewegungsunschärfe etc.! Motto: Talent ist wichtiger als Technik 🙂 Sonnige Grüße, Uli

Von da an fing ich an zu planen, wie ich die Idee am Tag des Fotomarathons umsetzen kann. Vor allem benötigte ich dafür eine mobile Tafel, auf der ich mit der Kreide malen kann. Also wieder einmal in den Bastelladen des Vertrauens. Dort informierte ich mich über unterschiedliche Materialien, Tafellack und Tafelfolie. Am Ende habe ich mich für die Tafelfolie entschieden, die ich beidseitig auf eine dünne Plastikplatte geklebt habe. Diese konnte ich auf meine Bedürfnisse zurechtschneiden, so dass die Tafel in meinen Fotorucksack passt.

Mit dem Equipment ausgerüstet ging ich los um zu testen, ob mein Vorhaben auch draußen funktioniert. Bei trockenem Wetter klappte alles tadellos. Nur direkte Sonneneinstrahlung auf die Tafel beeinträchtigte das Ergebnis und führte zu sehr flauen Bildern. Bei Regen allerdings würde ich ein Problem bekommen, da die Kreide dann ein sehr eigenständiges Verhalten an den Tag legt.

Mit der Technik lassen sich die Bilder der Serie gut miteinander Verbinden. Doch reicht es nicht aus, um die verschiedenen Themenaufgaben zu lösen. Die Serie aus 2015, mit den Kaffeebechern, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ein solches Element könnte mir helfen die Themen zu inszenieren. Da ich vor einiger Zeit mit Papierschiffchen experimentiert hatte, griff ich diese Idee wieder auf.

Die Papierschiffchen habe ich aus Tonpapier  (130 g/m²) in grau gebastelt. Als Ausgangsgröße benutzte ich DIN A5, so wurden die Schiffe nicht zu groß und es wird einfacher sie im Bild zu platzieren. Damit ich die Schiffchen flexibel platzieren kann und sie nicht vom Winde verweht werden habe ich noch Patafix benutzt, mit diesem kaugummiartigen Kleber konnte ich auch ungewöhnliche Bilder inszenieren.

Jetzt hatte ich zwei Serienelemente. Einen Hauptdarsteller, das Papierschiff und ein Verbindungselement, die Kreidezeichnungen. Damit mir kein Strich durch die Rechnung gemacht wird musste nur noch das Wetter stimmen. Der Blick auf die Vorhersage war von nun an tägliches Ritual.

Der Marathontag

Ab 10:00 sollte die Anmeldung und Ausgabe der Startnummern, am Schlachthof in Findorff starten. Also machte ich mich mit meinem Equipment auf den Weg. Das Wetter sollte mir, dem Regenradar nach, gnädig sein. Ein kleiner Schauer zwischen Startnummernausgabe und Startschuss war angesagt, doch sollte dieser nicht sehr stark ausfallen. Doch was dann vom Himmel fiel war deutlich mehr als ein leichtes Tröpfeln. Alle Teilnehmer drängten sich unter die Schirme der Aussengastronomie und warteten auf das Gruppenfoto, zu dem ich tatsächlich noch die mitgebrachte Regenjacke angezogen habe. Danach ging es dann aber auch sofort los und die erste Themenkarte wurde ausgeteilt.

Als Motto 2016 hieß es „Läuft!“.

Passt, denn mein Kreidestreifen läuft durch alle Bilder. Mit etwas Pech würde auch die nasse Kreide verlaufen. Allerdings ist das nicht das Ziel der Serie.

1. Etappe vom Schlachthof zum Universum

Fliegender Start

Nach der Ausgabe der Themenkarten habe ich mich kurz zurückgezogen. Noch immer regnete es ein wenig und mir war klar, dass es schwierig wird, das erste Foto mit trockener Kreide hinzubekommen. Also habe ich mich etwas abwartend untergestellt, um über die Ausgegebenen Themen nachzudenken.

Fliegender Start? Fliegender Start. Fliegender Start!  Fliegender Start? – Nichts. Die Kreativität ließ mich im Stich. Wie soll ein Schiff fliegen? Fliegender Holländer? Gut, den Kreidestreifen kann man immer unterbringen und die Startnummer auch. Doch Fliegender Start, wie soll ich das umsetzen? Am Startort viel mir nichts weiteres ein und die Chance, dass es doppelte Bilder mit anderen Teilnehmern gibt ist sehr hoch. Also lief ich erstmal los, in Richtung der Zwischenstation Universum. Da ich für das nächste Thema eine Idee hatte, die mich in den Bürgerpark führt, war dies mein erstes Ziel. Vielleicht würde unterwegs die Inspiration zuschlagen. So verließ ich die Menschentraube, die sich um die Elemente des Skateparks gebildet hatte und dort fliegende Fotos schoß.

Auf dem Weg in Richtung Park stolperte eine Frau, vor mir. Gut das war fliegend. Nachdem ich ihr wieder auf die Beine geholfen hatte und klar war, dass sie unverletzt ist hatte ich kurz überlegt ob ich sie frage, ob sie das nochmal machen könnte. Doch wäre das ja eher ein fliegender Zieleinlauf. Also weiter in Richtung Park.

Auf einer Parkbank am Wegesrand viel mir eine Schnecke auf, die sich in atemberaubender Geschwindigkeit bewegte. Der Ideale Partner für ein Wettrennen, mit meinem Papierschiffchen.

Die Kreidezeichnung habe ich auf dem Boden, auf meiner mobilen Tafel, angefertigt. Inklusive Startnummer, die in diesem Bild zu sehen sein sollte. Dann den ersten Teil der Doppelbelichtung. Auf dem Bildschirm erscheint eine kontrastreiche Zeichnung der Linie, der Farbspritzer und meiner Startnummer. Den zweiten Teil der Belichtung ergänze ich mit dem Papierschiff und der Schnecke. Hierbei zeigte sich aber, dass Tierfotografie ein Geduldsspiel ist. Sobald ich mich ein wenig bewegte, bewegte sich auch die Schnecke. Und zwar mit dem Kopf zurück ins Schneckenhaus. Für den zweiten Teil der Belichtung musste ich somit immer etwas warten und auf der Lauer liegen.

Das erste Foto war im Kasten. Das Ergebnis überzeugte mich jedoch nicht. Also das ganze nocheinmal. Erster Teil der Belichtung, der Tafel. Mist! Regentropfen haben die Zeichnung verwischt. Trotzdem weitermachen, wer weiß wie lange die Schnecke noch an Ort und Stelle ist. Das Biest war verdammt schnell.

Wie auch bei den Testläufen zuvor habe ich festgestellt, dass mit der Technik keine 300 Fotos entstehen werden. Sondern sehr wenige sorgfältig konstruierte Versuche. Von diesen habe ich das folgende als Startbild ausgewählt:

FMHB-1_Fliegender_Start
#1 Fliegender Start

An dem Bild mag ich, dass die Schnecke scharf abgebildet ist und sie dem Papierschiff davonläuft. Weniger zufrieden bin ich mit der Gesamthelligkeit, denn innerhalb der kompletten Serie ist es das dunkelste und fällt etwas aus dem Rahmen. Beim nächsten Mal würde ich von Anfang an versuchen eine gemeinsame Helligkeit der Bilder zu erreichen.

 

In die Hufe kommen

Mein Ziel im Bürgerpark waren die Tiergehege. Auch dort hatten sich schon einige Mitstreiter versammelt und auf die Suche nach Hufen begeben. Doch lebende Tiere waren nicht mein Ziel, insbesondere auch nach der zappeligen Schnecke.

Die Infotafeln erklären die verschiedenen Tierarten, die im Bürgerpark leben. Und dort sind auch die Beine, inklusive der Hufe, abgebildet. Genau da zwischen habe ich das Papierschiff platziert. Es ist in die Hufe gekommen. Und die Kreidezeichnung soll zudem einen einzelnen Hufabdruck skizzieren.

FMHB-2_In_die_Hufe_kommen
#2 In die Hufe kommen

Boxenstopp

Wo sonst kann ein Schiff einen besseren Boxenstopp machen, als in einem Bootshaus an einem ruhigen Teich, im Trockendock? Also weiter im Bürgerpark und hinter der Meierei an den Teich. Dort entstand dann folgendes Bild:

FMHB-3_Boxenstopp
#3 Boxenstopp

Somit hatte ich auf kurzer Strecke und plötzlicher als erwartet die ersten drei Bilder der Serie fertig. Es blieb mir also genug Zeit, um zu Fuß zum Universum zu laufen. Dort angekommen konnte ich gemütlich eine längere Pause machen und einen leckeren Milchkaffee trinken.

2. Etappe vom Universum zum Weserstadion

In der Luft hängen

Als Teilnehmer des Fotomarathons hatten wir freien Eintritt in die Ausstellung des Universum und in den Aussenbereich. Zuerst hatte ich vor diesen Ort zu meiden, weil fast alle Teilnehmer dort zum fotografieren herumliefen. Doch ansehen wollte ich es mir doch. Nach kurzem Überblick in der Ausstellung stand fest, dass ich mit mehr Zeit wiederkommen werde, dass es für meine Art der Fotos ungeeignet ist. Im Aussenbereich jedoch boten sich gleich mehrere Objekte förmlich an. Eine Kletterwand war für mich ideal. Das kleine Papierschiffchen sollte auf seinem Weg ins Ziel noch einiges erleben und in dieser Etappe ist es eine Kletterpartie.

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#4 In der Luft hängen

Nachdem ich das Foto gemacht habe, habe ich das Schiffchen dort vergessen. (Wie konnte das passieren!?) Erst später merkte ich es und habe es schnell wieder abgeholt. Ob es bis dahin jemandem aufgefallen ist? Ob es jemand sogar auch fotografiert hat? Das Geheimnis wird wohl erst bei der Ausstellung gelüftet.

 

Balanceakt

Für den Balanceakt hatte ich bereits zuvor eine Idee. Diese ließ sich ebenfalls am Universum umsetzen. Das Schiffchen sollte auf einer Spitze balancieren. Perfekt geeignet dafür war der grob gebrochene Schotter, auf der Anlage. Ich stapelte einige Steine übereinander und fixierte das Schiffchen mit Patafix.

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#5 Balanceakt

 

Großer Wurf

Das Thema großer Wurf hat mich etwas ratlos zurückgelassen. Und so wie ich das bisher immer gemacht habe, wechsel ich dann die Location. Wenn die Umgebung keine Inspiration bringt, dann vielleicht an einem anderen Ort. Mit dem Bus ging es also Richtung Peterswerder.

Auf dem Rugbyplatz fand leider kein Spielbetrieb oder Training statt, dort hätte man vielleicht einen Wurf sehen können. Also löse ich mich wieder von dem Abbilden des offensichtlichen und wende mich der Darstellung der Folgen zu. Ein großer Wurf hat mein Papierschiff umgeworfen. Es liegt kopfüber auf dem Boden.

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#6 Großer Wurf

Weiter geht es zur zweiten Zwischenstation, bei Galaxy-Henschenbusch.  Dort gibt es neben dem Servicestand von Foto Bischoff auch die Möglichkeit einer kleine Mahlzeit zur Stärkung und einem kühlen Getränk für neue Energie. Voll motiviert ging es dann in die letzte Etappe.

3. Etappe vom Weserstadion zur Kunsthalle

Von der Rolle

Das Thema Von der Rolle führte bei mir zu Unbehagen. Wie soll ich das denn bitte darstellen? Meine Papierschiffchen aufgereiht auf einer Rolle? Unter einer Rolle hängend? Wo finde ich eine Rolle? Und dann kam da diese Rolle, am Wegesrand des Osterdeiches.

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#7 Von der Rolle

 

Deichbremse

Bei dem Thema Deichbremse war ich anfangs fest davon überzeugt, dass es sich um ein Fantasiewort handelt. Ich musste mich durch Google eines besseren belehren lassen und wurde aufgeklärt, dass es sich bei der Deichbremse um einen Stuhl handelt.

Doch eine Deichbremse zu finden oder zu imitieren war nicht mein Ziel. Gäbe es da nicht noch andere Interpretationen? Ein Insekt vielleicht, eines dass sich nur am Deich findet und in fieser Absicht harmlosen Grillern nachstellt? Auch nicht so recht auf dem Sensor zu bannen. Also doch die Umsetzung von etwas gebremsten, dass den Deich hinabstürzt.

Das kleine Papierschiffchen hat bergab zu viel Tempo aufgenommen und wurde auf dem Deich gebremst. Leider etwas zu stark, so dass es sich den Bug gestoßen hat.

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#8 Deichbremse

Endspurt

Auf zum Endspurt. Jetzt geht es um alles. Die Papierschiffchen kämpfen auf den letzten Metern um den Sieg. Selbst mit verbeultem Bug kann der deichgebremste Mitstreiter noch etwas aufholen. Doch wird es für eine Platzierung reichen?

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#9 Endspurt

Die Serie

Hier noch einmal alle Bilder als Serie:

Die Ausstellung

Die Bilder aller Teilnehmer sind dann in der Ausstellung am 15. und 16.10.2016 im Hafenmuseum zu sehen.

Vorab kann findet man im Internet bereits einige kreative Umsetzungen. Zum Beispiel hier:

Knipserey

handgemacht mit liebe

no apathy allowed

katharazzi

bremenshutter

 

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7 Gedanken zu “Fotomarathon Bremen 2016

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